„Fröhliches Vogelgetzwitscher
weckte Tabaluga am nächsten Morgen
Und die Sonne lachte ihm ins Gesicht
Nur sein Magen war schlecht gelaunt
Kein Zweifel, er hatte Hunger
In einem alten Baum entdeckte er
glücklicherweise ein Bienennest
Und wollte sich sofort am Honig gütlich tun
Da stürzten sich ein
paar Bienenwächter auf ihn
,So so, seltsamer Sammler süßen Saftes
Solch Sünden sind summa summarum sicher siebenfach sittenlos,
sehr suspekt‘
,Junger Mann, ich bin die Bienenkönigin
Honig ist unser Lebenssaft
Da könnte ja jeder kommen, nur
weil er Hunger hat
Man kann ja auch schließlich fragen
Oder hat dir das zu Hause
keiner beigebracht?
Wir sind ja schließlich keine Unbienen‘
Und zu den Wächterinnen gewannt
sagte sie wohlwollend
,Gebt ihm ein Töpfchen
Für uns alle wird es uns
schon noch reichen‘
Während Tabaluga schmatzend
und schleckend den Honig genoss
Fand er noch Zeit von seinem Abenteuer
mit Arktos zu erzählen
Und nach Lilli zu fragen
Doch den Namen kannte hier keiner
Nur Lilien und Dahlien“