Die Sehn sucht
ist ein großes Schiff,
nun hängt es fest an einem Riff im
Meer der tiefen Einsamkeit.
Da haben Stürme ihre Zeit,
die weißen Segel sind gefühlt.
Du musst nur sagen, ja ich will,
ich muss hinaus aus dieser Nacht,
damit die Seele wieder lacht.
Lass den Sommer in dein Herz
und dann segeln wir zurück
in die Sonnenrosenzeit nur
geradeaus ins Glück.
Lass den Sommer in dein Herz,
fühl den Wind auf deiner Haut.
Fang die Sterne aus dem Meer,
all das ist mir so vertraut.
Der von uns beiden hat die Kraft,
dass unser Schiff es noch mal schafft.
Aus dieser Ausweglosigkeit braucht
es vielleicht nur Zärtlichkeit.
Drum setzt die Sege ganz geschwind,
Aus tausend Träumen ist der Wind,
Weil mich die Leidenschaft verbrennt,
Im Hafen, den man Liebe nennt.
Lass den Sommer in dein Herz
und dann segeln wir zurück
in die Sonnenrosenzeit nur
geradeaus ins Glück
Lass den Sommer in dein Herz,
fühl den Wind auf deiner Haut
Fang die Sterne aus dem Meer,
all das ist mir so vertraut
Fang die Sterne aus dem Meer,
all das ist mir so vertraut.