Kennst auch
du das vergessene Land,
besiegt und verbrannt,
gar nicht weit von hier.
Wo das Leben starb
und die Herzen erfroren,
Vergessen, verloren,
auch von dir und von mir.
Und als dann endlich Frieden war,
war keine Hoffnung mehr da.
Ich wünsch mir,
dass kein Eis in den Herzen bleibt.
Wünsch mir, dass die Sonne
schon bald das Dunkel vertreibt.
Dass die Sehnsucht die
Angst besieg t
Und nie, und nie wieder Krieg
Ich wünsch mir,
dass die Zeit alle Wunden heilt
Wünsch mir, dass die Grenze aus Hass
das Land nicht mehr teilt
Dass die Liebe nie mehr versiegt
Und nie, nein nie wieder Krieg
Kennst du auch die
Verzweiflung in dir,
wenn du dich ganz leer und ganz hilflos fühlst? Un
d wenn deine Welt aus den Fugen gerät
und niemand versteht,
dass du bloß leben willst,
Hast du erst keine Träume mehr,
ist alles sonst nichts mehr wert?
Ich wünsch mir,
dass kein Eis in den Herzen bleibt,
wünsch mir, die Sonne schon bald
das Dunkel vertreibt,
dass die Sehnsucht die
Angst besiegt
und nie und nie wieder Krieg.
Ich wünsch mir,
dass die Zeit alle Wunden heilt,
wünsch mir, dass die Grenze aus Hass
das Land nicht mehr teilt,
dass die Liebe nie mehr versieht
und nie, nie wieder blieb.
Ich wünsch mir,
dass kein Eis in den Herzen bleibt.
Ich wünsch mir, dass die Sonne
schon bald das Dunkel vertreibt.
Dass die Sehnsucht die
Angst besieg t
und nie und nie wieder kriegt.
Ich wünsch mir,
dass die Zeit viele Wunden heilt.
Ich wünsch mir, dass die Grenze aus Hass
das Land nicht mehr teilt.
Dass die Liebe nie mehr versinkt
Und nie, nein nie wieder trinkt
Und nie, nein nie wieder trinkt